Schnittstellen zu anderen Anwendungen sind unabdingbar um kostbare Arbeitszeit einzusparen, mögliche Fehlerquellen zu reduzieren und um immer aktuelle Informationen zu haben.
Wir, die ORBIS, erweitern unser Angebot an Schnittstellen immer nach den Anforderungen unserer Kunden. Was benötigt wird ist verfügbar oder wird kurzfristig verfügbar gemacht.
Grundsätzliche unterscheiden wir Export- und Import-Schnittstellen.
Wenn die anderen Anwendungen es softwaretechnisch hergeben, so im- und exportieren wir. Wenn es möglich ist, sogar automatisch, ohne weiteres Zutun des Anwenders.
Der klassische Fall ist der Export von Debitor-, Kreditor- und Rechnungsgausgangsdaten zu einer Finanzbuchhaltung.
Eine Ergänzung dazu sind unter anderem Export von:
Wareneinsatz-, Wareneingangsbuchung, Herstellererstattungsbuchung aus der ORSwin Garantieverarbeitung, Garantie- Gutschriftsbuchung an Basishändler, Provisionsgutschriften an Basishändler, Kassenbuchungen (Zahlarten) .........
Das ORSwin verarbeitet auch Importdaten aus Finanzbuchhaltungen.
Durch den Import von OP Informationen kann im ORSwin jederzeit ein aktueller Finanzstatus des Kunden ausgewiesen werden. In diesem Zusammenhang wird sowohl eine Limitprüfung, als auch eine OP- Altersanalyse vorgenommen. Weiterhin fließen auch die laufenden Auftragsleistungen in die Betrachtung ein.
Als reine warenwirtschaftliche Schnittstellen bezeichnen wir die Schnittstellen zu Ersatzteilkatalogen von Herstellern und Großhandel.
Grundsätzliche unterscheiden wir auch hier zwischen Export- und Import-Schnittstellen.
Der klassische Fall hier ist der Import von Ersatzteildaten, die aus einem Ersatzteilkatalog erstellt werden. Diese können in vielen ORSwin Anwendungen zum Import genutzt werden, um unter anderen Bestellungen zu erzeugen.
Bei einigen Ersatzteilkatalogen gibt es Importmöglichkeiten. Für diese geben wir Ersatzteildaten aus dem ORSwin heraus. Im Herstellerkatalog werden damit Informationen über im eigenen Lager vorhandene Ersatzteile angezeigt. U.a. sind Preise, vorhandene Mengen und die hinterlegten Lagerorte dann im Ersatzteilkatalog verfügbar.
Eine Erweiterung der Schnittstellen erlaubt es, bei den Herstellern die diese Möglichkeiten geschaffen haben, Ersatzteildateien (Bestellungen) zu erzeugen, die dann in deren Bestellsystemen geladen werden.
Dies erfolgt zum Teil über e-mail, Internetbestellsysteme oder automatisiert durch ein Upload direkt in die Warenwirtschaftssysteme der Hersteller/Lieferanten.
Die Übermittlung von Garantieantragsdaten, per Dateitransfer, ist unterdessen auch schon Standard bei einigen Herstellern. ORSwin ermöglicht sogar den Garantiedatentransfer an A-Händler, die ORSwin einsetzen.
Aus dem ORSwin an ORSwin mit Weiterleitung an den Hersteller.
Rücklauf durch den Hersteller und Verarbeitung im ORSwin sind die nächsten Schritte.
Verbindungen zu so genannten Product Konfiguratoren und Parts Manager runden das Bild der Schnittstellen ab.
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